Wir finden, Sommerferien sind echt das Coolste. Endlich raus, spielen, basteln und baden solange Du willst.
Aber es geht auch noch besser: Das Bunte Dorf ist unser Sommerferiencamp am Sallingstädter Teich, eine kleine Siedlung mit großen Zelten, Bootshaus, Beachvolleyballplatz, etc... und rundherum viel Wald(viertel).
ei uns ist immer was los - Basteln, Experimente, Theater, Outdoor-Abenteuer. Und jeder Turnus ist anders - schließlich ist das Programm nicht vorgeschrieben. es wird von allen TeilnehmerInnen des jeweiligen Turnus - also auch von DIR - mitbestimmt. Abenteuer im wilden Waldviertel, im Feriencamp direkt am Sallingstadter Teich.
|
nsere großen Zelte haben festen Holzboden und bieten Platz zum Schlafen für 4 bis 5 Kinder. Im Bootshaus gibt's neben Küche und sanitären Anlagen viel Freiraum für Experimente, Theateraufführungen, Disco und wenn's mal gar zu schlimm regnen sollte, einen sicheren trockenen Platz für Spass und Spiel. Auf der Veranda vorm Haus gibt's Seeblick, ideal zum Chillen mit Freunden/Innen oder um mal ins Wasser zu springen.
|
ie BetreuerInnen bilden Familien-Teams mit gleichaltrigen Kids. Gemeinsam wird das Programm geplant, Ausflüge unternommen, Seilbrücken gebaut, Abenteuer bestanden... An Schwerpunkttagen besteht die Möglichkeit - altersunabhängig - an Projekten zu verschiedenen Themen teilzunehmen. Nächtigung im Wald, Theaterstück, Verforscherschwerpunkt, die Gaukelei und vieles Phantastisches mehr... Mitte des zweiwöchigen Turnus dürfen auch die Eltern am Besuchersonntag ein bißchen BuDo-Luft schnuppern.
|
Damit Du Dir eine Vorstellung machen kannst was im Bunten Dorf so läuft, berichten hier ein paar Kids von ihren Erlebnissen:
Alexandra, 12: Bei meinem ersten Aufenthalt im Bunten Dorf, während wir grad beim Frühstück saßen, landete direkt vor unseren Augen ein UFO mitten im Pfarrerteich. Die Außerirdischen haben urgruselig ausgeschaut. Blaue Haare, silberne Gesichter, mit roten Zähnen. Sie hatten sich verirrt und baten uns um Hilfe. Wir hatten 12 Stunden Zeit, die Teile für den Ionenantrieb ihres UFOs aufzutreiben, damit Sie wieder zurück zum Planeten 32XsA 564 gelangen konnten. Das war nicht so easy!
Um sie also loszuwerden, brauten wir z.B. einen Trank aus seltenen Waldkräutern, Beeren und Wurzeln, der den Außerirdischen die kosmische Energie wieder brachte. Andere machten ihnen tolle Geschenke: David und Philipp bauten zum Beispiel einen Planetarienmixer, der die Sterne solange durcheinander wirbeln konnte, bis der benötigte Planet so nahe war, wie man ihn wollte. Ein sicher brauchbare Sache für Außerirdische, oder?
Als Dank haben sie uns zum Abendessen noch eine ganz besondere Spezialität – sagten sie – da gelassen: glitzernden Sternenstaubwackelpudding. In letzter Minute haben wir den Ionenantrieb aktivieren können und die Aliens sind in einer Rauchwolke verschwunden.
Den ganzen Abend lang haben wir dann am Himmel UFOs gesehen, und schau ich heute in den Sternenhimmel denk ich noch dran.....
Paul, 10: Letztes Jahr war ich zum ersten mal im BuDo. Mitte der Woche gab es mehrere Schwerpunkte zur Wahl, wo ich mich für die Schatzgräber gemeldet habe. Die Betreuer haben uns erzählt, dass es in früherer Zeit hier mal einen Holzkohlemacher gegeben hat. Nach seiner Hütte wollten wir graben. Wir sind in den nahen Ort gegangen und haben mal die Leute gefragt, was sie darüber wissen. Ein älterer Mann , den wir beim Bäcker kennengelernt haben, hat uns die Stelle genau beschrieben, wo früher die Hütte stand. Wir sind dann in den Wald, den er uns gesagt hat und haben mit Martin und Bettina zu graben begonnen. Zu unserer Überraschung haben wir die abenteuerlichsten Sachen entdeckt.
Lisa, 15: Mit Jasmin und Julia hab ich mich am besten verstanden. Wir sind viel in der Sonne gelegen, wenn wir Lust hatten in den Teich gesprungen und haben sogar mal die Burschen beim Wasserball besiegt. Natürlich haben wir auch beim Programm mitgemacht, irgendwas war immer dabei. Am besten waren aber die Abendevents. So viel gelacht wie mit Jasmin beim Karaoke, hab ich schon lange nicht mehr.
|